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Archiv für May, 2007


Warten aufs iPhone – Warum nicht ein UMPC?

Friday, 11. May 2007

UMPC’s ist eine neue Klasse von ultra kleinen Subnotbooks, die aber voll Windows und teilweise sogar Vista faehig sind. Also eine interessante alternative zu PDA’s oder Smartphones.

Was mir aber bisher gefehlt hat ist ne gute Liste um die verschiedenen Modelle zu vergleichen. Aber das kann man ja aendern:

Sony Vaio UX Premium

Prozessor: Intel Core Solo 1.33GHz
HD: 32 GB Flash!
RAM: 1 GB
Display: 4.5″ (1024×600)
Gewicht: 0.55Kg
Groesse: 15 x 9.5 x 3.81 (cm)
Preis: $2500
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Teuer, aber klein und mit guter Display Aufloesung (1024×600).

Kohjinsha SA1

Prozessor: AMD Geode LX800
HD: 40 GB
RAM: 1 GB
Display: 7″ (800×480)
Gewicht: 0.96Kg
Groesse: 21.8 x 16.3 x 2.54
Preis: $1214
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Gross und billig, leider nur 800×480.

OQO Model O2

Prozessor: 1.5GHz VIA C7M
HD: 60 GB
RAM: 1 GB
Display: 5″ (800×480)
Gewicht: 0.45Kg
Groesse: 14.2 x 8.38 x 2.54
Preis: $1849
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Der kleinste im Rennen. Gute alternative zu einem iPhone.

FlipStart

Prozessor: 1.1 GHz Pentium M
HD: 30 GB
RAM: 512 GB
Display: 5.6″ (1024×600)
Gewicht: 0.68 Kg
Groesse: 14.9 x 11.4 x 3.43
Preis: um die $2000
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Die Antwort von Microsoft. Nicht so sicher ob sich das Clamshell Design bewaehrt fuer in UMPC.

Flybook A33i

Prozessor: Crusoe TM-5800 1GHz
HD: 60GB
RAM: 512GB
Display: 8.9″ (1024 x 600)
Gewicht: 1.230 Kg
Groesse: 235 x 155 x 31
Preis: $2525
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Schon eher ein Subnotbook, kommt aber in sexy colors.

Samsung Q1 Ultra

Prozessor: Intel A110 800MHz
HD: 60 GB
RAM: 1 GB
Display: 7″ (1024 x 600)
Gewicht: 0.69 Kg
Groesse: 22.8 x 12.3 x 2.39
Preis: $998
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Der zweit kleinste UMPC im Rennen. Dafuer mit 1024×600 Aufloesung, fuer Vista schon fast eine Notwendigkeit und $998 ist BILLIG.

Zum Vergleich: Das iPhone ist 11.5×6.1×1.15 gross, also nochmals einiges kleiner als das OQO.

Entscheidet selber, aber die Alternativen sind da. Billig wird das iPhone auch nicht und so wie es aussieht gibt es auch keine 3rd Party Apps dafuer. Nur, wer will schon mit einem 3cm dicken Telefon im Hosensack rumlaufen und ausser im Aargau hat ja auch niemand mehr das Natel am Guertel, ODER?


Ich bin drin – Bundesrätin Doris Leuthard als Texterin

Monday, 7. May 2007

Letzen Freitag fand auf Schloss Lenzburg der «Tag der Werbung» statt. Bereits um 10 Uhr ging es mit der Generalversammlung von script, dem Schweizer Texterinnen- und Texterverband, los. Seit gut einem Monat arbeite ich dort als Aspirant im Vorstand aktiv mit. Das Wichtigste in Kürze: Script hat den Mitgliederbeitrag erhöht und will das BRTT (Berufsregister) unabhängiger vom Verband gestalten.

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script-Präsidentin Stephanie Hugentobler wurde an Ihrem Geburtstag als Präsidentin bestätigt. Matthias Freuler, Kreativchef von Wirz Werbung AG, gestaltete die neue Werbekampagne für den Verband Schweizer Werbung.

Am Nachmittag versammelten sich gegen 300 Gäste auf dem Schloss. Im grossen Rittersaal nudelte SW-Präsident Carlo Schmid die Traktandeliste für die GV des Verbands Schweizer Werbung im Schnellzugstempo und ganz ohne Gegenstimmen runter. Was die anwesende Werbeprominenz wirklich interessierte, waren die Referate von Nationalrätin Pascale Bruderer, welche neu der Lauterkeitskommission vorsteht. Und natürlich von Bundesrätin Doris Leuthard.

Diese eröffnete Ihre Rede mit den Worten von Boris Besenkammer Becker: «Bin ich schon drin?». Leuthard spickte die ganze Rede mit Werbeslogans. Und blieb punkto Aussagen genauso schwammig wie die meisten Werbesprüche. Insgesamt sprach sie sich gegen rigorose Werbeverbote aus und vertraut der Selbstregulierung in der Branche: «Handeln Sie so – weil Sie es sich wert sind.» Am Ende wünschte sie der versammelten Werbegemeinde noch eine «verbotsfreie Zukunft – für gute Werbung, die Flügel verleiht.»

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Wollen der Schweizer Werbung Flügel verleihen: Bundesrätin Doris Leuthard und SW-Präsident Carlo Schmid.

Fazit: Politik und Werbung können gut miteinander. Viele schöne Worte. So richtig gut gefallen hat uns Doris Leuthard, bevor Sie Bundesrätin war. Als Sie im Wahlkampf Duschmittel mit Ihrem Konterfrei verteilte. “Duschen mit Doris”, hiess damals der Slogan. Von diesem Witz war am letzten Freitag leider nicht mehr viel zu spüren – alles schon weggeblochert?

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Ach ja und Frank Bodin war natürlich auch da. Posierte sogar mit Stift!

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