Aus der Provinz Frauenfeld in die Weltstadt am Zürichsee

thea

Eben erst das Studium abgeschlossen und schon gehts los im Praktikum bei Supertext: Ich heisse Thea Delmore, komme aus dem fernen Mostindien und kann es kaum erwarten, die Grossstadt zu erobern.

Mein erster Arbeitstag beginnt mit einem Knall – und das wortwörtlich: Ein Spätzünder vom 1.-August-Feuerwerk reisst mich unsanft aus dem Schlaf; ich mache mich noch ziemlich angeschlagen auf den Weg zum Bahnhof. Die Aufregung hält mich aber wach und ich komme pünktlich um 9 Uhr im Büro an. Das Team hat mir den Anfang leicht gemacht – ich wurde mit einem grossen Blumenstrauss willkommen geheissen.

Der Weg ist das Spiel

In meiner ersten Woche bei Supertext lerne ich meinen zukünftigen Aufgabenbereich sowie die Freelancer kennen und darf dem Poolwart über die Schulter gucken. Ausserdem soll ich networken und obendrein auch noch mein Kickertalent unter Beweis stellen. Dass das Spielerische nicht zu kurz kommt, gefällt mir als Pokerfan natürlich sehr. Ich werde wohl auch beim Fussball alles auf eine Karte setzen und bald zum ersten Match antreten. Ein geeigneter Coach muss jedoch erst noch gefunden werden (Freiwillige vor!).

Fort-Schritte

Nach einer Woche bei Supertext fühle ich mich schon voll integriert und bin gespannt, was in den nächsten Monaten auf mich zukommen wird.

Doch kaum habe ich etwas Fuss gefasst, gilt es schon bald, den sicheren Hafen zu verlassen: Gerade erst habe ich mich umgesehen und am gigantischen Schreibtisch installiert, da traut man dem Nesthäkchen schon zu, mit auszuschwärmen: Ich darf an der diesjährigen SuisseEMEX dabei sein. Es wird mir definitiv nicht schwer fallen, hinter Supertext zu stehen, denn das Unternehmen überzeugt mich zu hundert Prozent.



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2 Kommentare zu “Aus der Provinz Frauenfeld in die Weltstadt am Zürichsee”



  • Dada am 17. August 2012 11:56 Uhr

    Offenbar ein SUPER-Anfang bei SUPER-Text!
    Dürfen „normale Leute“ auch an die SuisseEMEX? Oder nur Kommunikationscracks?
    Welch ein Kulturschock: Von London über Frauenfeld weiter nach Zürich West abgestie.. äh gereist. Kultur? Klar; die Bernoullihäuser müssten in deiner Nähe sein. Oder der Kubus Andreaskirche; war damals ziemlich umstritten (vor Deiner Zeit…).
    Bin nun froh, dass ich mich an eine kompetente Person wenden kann, etwa beim Streit über „im Frühjahr diesen oder jenen Jahres“ vs. „dieses und jenes Jahres“ (letztere Version ist übrigens richtig; selbst Hannoveraner machen da immer wieder Fehler!). Der verlixte Genitiv – wär mal ein Blogthema für Euch.


  • Mauro Werlen am 17. August 2012 15:00 Uhr

    Lieber Geoffrey

    Vielen Dank für deinen Input. Die deutsche Grammatik hat einen festen Platz in unserem Blog, da dürfte der Genitiv bestimmt bald an der Reihe sein.

    Supergrüsse


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