Super Freude bei Supertext

Simona Pellegrini

Vom Tessin nach Texas, zurück in die Schweiz nach Winterthur und nun nach Zürich-West: Wie ich bei Supertext landete und warum ich bleiben will.

Am Sächsilüüte-Montag hatte ich meinen ersten Arbeitstag bei Supertext und es fing schon mal gut an, da die Sonne schien. Als ich ins Büro kam war alles «ready to go»: Meine Visitenkarten lagen auf meinem Tisch (wow, eigene Visitenkarten hatte ich noch nie), Schlüssel war bereit, Usernames und Passwörter waren schon eingerichtet und ich bekam einen wunderschönen Blumenstrauss. Superklasse!

Vor Supertext

Im Tessin zweisprachig aufgewachsen – italienisch und schwiizerdütsch (dank Kasperli, Globi und Pingu) – habe ich schnell das Interesse für Sprachen entwickelt. Sobald die obligatorische Schule beendet war, hatte ich das Glück, auf ein internationales Internat gehen zu können und danach nach Amerika an die Trinity University in Texas, wo ich «International Business & Languages» studierte. Ich blieb jedoch nur ein Jahr; ich konnte mich nicht so recht mit Texas anfreunden. Etwas positives nahm ich dennoch mit: Dank meiner mexikanischen Freunde lernte ich Spanisch. Zurück in der Schweiz blieb ich der Mehrsprachigkeit treu, machte die neusprachliche Matura und entschied mich für das Studium «Mehrsprachige Kommunikation» an der ZHAW. Danach studierte ich ein halbes Jahr im Masterstudiengang «Konferenzdolmetscherin», merkte aber, dass es nicht wirklich das ist, was ich möchte. Ich arbeitete noch ein Jahr als Assistenz der Geschäftsleitung einer Sicherheitsfirma und bin nun bei Supertext.

Warum Supertext

Interesse für Sprachen, Übersetzungen, verschiedene Kulturen und Länder, sympathische junge Menschen und neue Erfahrungen. Dies alles finde ich bei Supertext. Natürlich wusste ich das nicht, aber die Stellenbeschreibung alleine reflektierte diese Dynamik und es waren nicht nur «parole, parole, parole». Schon beim Bewerbungsgespräch wusste ich, dass diese Firma nicht 0815 ist: Aufmunternde Worte und Spässe gegen die Nervosität, eine Runde Tischfussball, um zu verstehen ob ich ins Team passe und natürlich Remys Kompliment: «Du siehst aber älter aus als auf dem Foto». Ich freue mich auf dieses spannende Kapitel in meiner beruflichen Laufbahn und hoffe, dass es nicht nur bei einem bleibt.

Bild: Andrew Algabre



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