Vom Spam zum Fan: Wie Ihre Newsletter gelesen statt gelöscht werden

Wie Sie vom direktesten und kostengünstigsten Marketingtool profitieren können, erfahren Sie am 10. Februar 2015 im Kursaal Bern.

Man kommt morgens ins Büro und startet seinen Computer. In der Inbox warten eine Menge ungelesener E-Mails. Um sich einen Überblick zu verschaffen, wird erst mal alles unwichtige gelöscht. Und dann gibts Kaffee.

Als Projektleiterin bei der ersten Textagentur im Internet geht es mir genau gleich. Nur sorgen wir bei Supertext dafür, dass frisch getextete Newsletter so gut sind, dass sie frühmorgens im Büro nicht als Erstes mit den anderen Spam-Nachrichten in den Papierkorb verschoben werden, sondern dass man sie mit einem Fähnchen markiert, weil man sie in der Kaffeepause unbedingt lesen will.

Newsletter informieren Abonnenten über spannende Entwicklungen und Ereignisse eines Unternehmens. Gut formuliert und mit den richtigen Inhalten gespickt kann dies eine Ihrer stärksten Massnahmen für Kundenbindung sein. Wenn Ihre Kunden sich morgens darüber freuen, Ihren Newsletter in der Inbox zu entdecken, kann fast nichts mehr schief gehen.

Anmeldung zum Fachreferat

Möchten Sie wissen, was sich bei einem Newsletter gehört, und was absolute Fauxpas sind? Dann besuchen Sie am 10. Februar 2015 von 18.30 bis 20.00 Uhr mein Referat für das Institut für Jungunternehmer im Kursaal Bern. Die Teilnahme ist kostenlos.

Titelbild: Foto via Supertext



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