Viele Wege führen zu Supertext

Während meiner kaufmännischen Lehre, die ich an der Wirtschaftsschule KV Wetzikon absolvierte, packte mich das Start-up-Fieber. Nach dem Abschluss musste «nur» noch eine Idee her.

Und die kam in Form eines Kleiderlabels, das für urbane Mode aus reiner Fair-Trade-Produktion steht. Einmal die alten Schulbücher aus dem Schrank geholt, hiess es nun Businesspläne schmieden, Stoffe begutachten, und Kontakte knüpfen. Nach zwei Jahren zog ich ein Résumé und merkte, dass mir da noch ein Quäntchen Erfahrung fehlte.

Die sammelte ich anschliessend beim grössten E-Commerce-Unternehmen der Schweiz als Sales Coordinator. Da mir dort aber das gewisse Start-up-Feeling fehlte, führte mich mein Weg weiter. Zuerst an den Zürichsee in eine kleine, aber feine Marketing-Agentur und dann – als wäre es Rom – nach Zürich zu Supertext. Hier fand ich zurück zu meinen Wurzeln. Denn aus meiner kindlichen Leidenschaft fürs Lesen wurde mit der Zeit eine Begeisterung fürs Schreiben. Aus der Begeisterung fürs Schreiben wuchs die Affinität für ansprechende und prägnante Texte. Daraus resultierte die anhaltende Faszination für die Kommunikation.

Nun sitze ich an meinem siebten Tag bei Supertext im Büro und habe es weder Licht werden lassen noch anderweitig Gottgleiches erschaffen. Nach der ersten Woche konnte ich aber bereits die Stellvertretung für meine Kollegin Chiara machen und erste eigene Projekte übernehmen. Ich fühle mich wohl in einem der innovativsten Start-ups im Lande. Hier werde ich meine Affinität für lange, verschachtelte, sich in sich windende Sätze genauso ausleben können wie kurze, prägnante Wortspielereien. Somit heisst es: super im Text bei Supertext!

Bild: Supertext



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