Ein Jahr bei Supertext: die Superbilanz

Laura Fernandez

Juli 2016: Ich kann bereits auf ein Jahr bei Supertext zurückblicken. Daran haben mich auch Xing und LinkedIn erinnert sowie die Likes meiner Kontakte. Zeit für eine Bilanz, die Superbilanz.

Zuerst ein kleiner Exkurs zu meinem Interview bei Supertext: Der Chef vom Ganzen hat mich verxingt und sein Interesse in einer kurzen Mitteilung kundgetan. Heute weiss ich auch, dass er keine langen Mails mag. Kurz und klar soll es sein. Einfach und verständlich. Ich habe die Message verstanden und ging zum ersten Gespräch zu Supertext. Die zwei weiteren Geschäftspartner kannte ich bereits. Wir sind ja schliesslich auch ständig am Netzwerken.

Nach zwei Gesprächen und Kennenlernen des Teams – das mich kritisch begutachtete und dann sein OK gab – war die Entscheidung gefallen. Ich verliess nach 7 Jahren meinen damaligen Arbeitgeber, einen der weltweit grössten Sprachdienstleister, und fing im Juli 2015 bei Supertext an.

Mein Funktionstitel: Leiterin Verkauf. Meine Hauptmission: Neue Kunden gewinnen, bestehende Kunden betreuen und behalten, die Zusammenarbeit festigen, Kunden binden, Kunden glücklich machen.

Der Einstieg

Das Kennenlernen, Verstehen der DNA von Supertext und Assimilieren ging schnell. Dazu haben alle beigetragen. Die Branche war und ist mir bestens bekannt. Ich durfte sofort auf Kunden los, oder die Kunden auf mich.

Die Entwicklungsmöglichkeiten

Besonders schätze ich die Entwicklungsmöglichkeiten – etwas, das mir neu war. Im Grossunternehmen ist alles gesetzt und bestimmt. Änderungen und Vorschläge werden lange evaluiert. Supertext ist als stetig wachsendes KMU noch so flexibel, dass jeder Mitarbeiter gute Ideen einbringen und umsetzen kann. Die Entscheidungswege sind kurz. So durfte ich bereits in den ersten Monaten beim Aufbau von Supertext Lausanne mitwirken.

Das Team

Eine junge, kreative und vielfältige Mannschaft von damals 19 Mitarbeitern – mittlerweile sind wir 30. Und da wir auf Diversität setzten, sind einige Länder bei uns vertreten: Japan, Venezuela, England, Schottland, Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal, Griechenland. Und natürlich die Schweiz – mit Menschen aus Zürich, Bern, Schaffhausen, St. Gallen, Basel-Stadt, Luzern, Waadt. Für Aussenstehende klingen unsere Mittagsgespräche wohl etwas verwirrend.

Die Mobilität und Flexibilität

Als Kundenbetreuerin bin ich öfters unterwegs. Supertext ist sehr flexibel. Dank dem webbasierten Super-System und einem VPN-Zugriff kann ich meinen Laptop überall aufklappen und loslegen, sei es bei Kunden, im Home-Office oder im Zug. Mein Laptop: ein Surface Pro. Meine Review: Höchstens zwei Sterne … einen für die Leichtigkeit des Geräts und die andere für das Design. Ich freunde mich langsam damit an.

Der Ausblick

Unsere Branche ist im stetigen Wandel und steht durch die Digitalisierung stark unter Druck, insbesondere in Sachen Preise. Dabei gewinnt innerhalb der Unternehmen die Übersetzung als zentral gebündelte Dienstleistung an Bedeutung. Angesichts der technologischen Fortschritte setzen immer mehr Einkaufsorganisationen auf die Konsolidierung ihrer Übersetzungsdienste über einen einzigen Anbieter. Auch hier sehe ich Supertext weit vorne. Wir haben bereits bewiesen, dass wir Grossunternehmen als Single-Provider bedienen können. Mehr dazu können Sie in unseren Erfolgsgeschichten in den kommenden Blog-Posts lesen.

Titelbild: Foto via Supertext



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