Über alte Kontakte zum neuen Super-Job

Da ich in einem sehr internationalen Umfeld aufgewachsen bin, war schon sehr früh klar, dass Lübeck, die Königin der Hanse, irgendwann einmal zu klein für mich werden würde. Ich wusste, ich wollte die Welt sehen, verschiedene Kulturen kennenlernen und in aufregenden und multikulturellen Städten wie London und Berlin leben.

Gesagt, getan – London, here I come

Mit Anfang 20 bin ich also als Au-pair in ein Abenteuer aufgebrochen. Nach London. Ich hatte Glück: meine Gastfamilie war supernett. Nach etlichen Sprachkursen und unzähligen Fragen an meine Gastfamilie dachte ich, ich wäre jetzt bereit, in England zu studieren – auf Englisch. Ich war es nicht! In meiner ersten Vorlesung überfiel mich die Panik, ich verstand gefühlt nicht einmal die Hälfte. Doch der Sprung ins kalte Wasser zeigte sich schnell von seiner guten Seiten: Es wurde besser. Und so kam ich zu meinem Bachelor in Events und Travel Management. Vor, während und nach meinem Studium habe ich für ein internationales Marktforschungsinstitut als Project Manager und Übersetzer gearbeitet und habe mich in dem multikulturellen Arbeitsumfeld wie zu Hause gefühlt. Die vielen verschiedenen Sprachen und Kulturen waren und sind für mich faszinierend.

Hamburg, meine Perle

So sehr ich London mochte: Nach ein paar Jahren habe ich eine wunderschöne Stadt gegen die andere ausgetauscht und bin zurück nach Deutschland gezogen. Genauer gesagt nach Hamburg, die Perle des Nordens. Hier startete ich in einer Übersetzungsagentur und lernte meinen zukünftigen Chef bei Supertext Berlin kennen. Was sich noch als großes Glück herausstellen sollte.

Ab nach Spree-Athen

Nach meinem Zwischenstopp in Hamburg wurde Berlin zu meiner neuen Wahlheimat. Und ist es heute noch. In der Hauptstadt habe ich erst als freiberufliche Übersetzerin und Projektmanagerin gearbeitet. Da mir das multikulturelle Umfeld Londons und Hamburgs aber schnell fehlte, habe ich mich nach einer neuen aufregenden und natürlich sprachbezogenen Anstellung umgesehen. Entsprechend gelegen kam da der Anruf von Sebastian, Chef von Supertext Berlin. Er fragte mich, ob ich Interesse hätte, das Vendor Management und das Language Management Babylon bei Supertext zu übernehmen. Eine neue Stelle mit großem Potenzial zur Selbsteinbringung, verschiedene Nationalitäten und Kulturen und einem internationalen Arbeitsumfeld – na klar! Und siehe da – here I am!

Titelbild: Supertext



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