Vier Fragen, die Sie sich zum Lektorat Ihrer Bachelorarbeit stellen sollten.

Lektorat_Bachelorarbeit

Ihre Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation ist so gut wie fertig. Jetzt braucht es jemanden mit Sprachverstand für das Lektorat – oder doch Korrektorat? Auf jeden Fall muss es schnell gehen.

Ach, das Leben mit seinen vielen Möglichkeiten. Klar ist eigentlich nur das Ziel: Fehlerfrei soll die Arbeit nach der Korrektur sein, um beim Prof für maximale Lesefreude zu sorgen. Der Rest ist offen. Wer? Wie? Wo? Wann? So finden Sie sich im Optionen-Dschungel zurecht.

Korrektorat oder Lektorat?

Zuerst einmal: Was ist der Unterschied zwischen Korrektorat und Lektorat? Beim Korrektorat werden nur Orthografie und Grammatik überprüft. Auf Wunsch mit dem 4-Augen-Prinzip auch doppelt gemoppelt. Etwa so:

«Eltern und Verwanndte, aber auch professionelle Sprachdienstleistern, können Ihre Arbeit auf orthografische und grammatikalische Fehler überprüfen.»

Das Resultat ist ein formal fehlerfreier Text. Was aber nicht immer das Gleiche ist wie ein sprachlich guter Text. Beim Lektorieren wird die Arbeit darum auch stilistisch verfeinert – von Verständlichkeit über Satzbau bis zur Verwendung von Abkürzungen. Zum Beispiel:

«Bezüglich Kostenfaktor ist das Korrektorat dem Lektorat überlegen, da es günstiger ist.»

Verständlicher wäre: «Das Korrektorat ist günstiger als das Lektorat.»

«Mama und Papa» oder Sprachdienstleister?

Günstiger als bei «Mama und Papa» wird’s nicht; oft büssen aber Professionalität und Qualität ein. Sprachdienstleister greifen auf einen riesigen Pool an Experten zu, die nicht nur etwas von Sprache, sondern auch von Ihrem Fachgebiet verstehen. Fachwörter sind also kein Problem – egal, ob Ökonomie, Medizin oder Physik.

Die Profis geben unparteiisches Feedback ohne ihren persönlichen Stil einbringen zu wollen. Sie brechen auch kurz vor Abgabe keine Grundsatzdiskussionen vom Zaun. Ausserdem hat immer jemand Zeit und muss nicht erst die Zeitung fertig lesen oder den Abwasch erledigen.

Last-Minute oder Take-it-easy?

Zeitplanung ist bei einer Abschlussarbeit das A und O. Aber wie viel Zeit nimmt das Korrektorat überhaupt in Anspruch? Die Faustregel: Mama schafft ca. 5000 Wörter pro Tag, professionelle Korrektoren rund 9000. Für eine durchschnittliche Bachelorarbeit à 15’000 Wörter müssen Sie also drei volle Tage bei den Eltern oder eineinhalb beim Profi einplanen.

Im Notfall (und der wird ganz nach Hofstadter’s Law sehr wahrscheinlich kommen) geht es aber auch schneller. Supertext Students bietet gegen einen kleinen Aufpreis die Express-Option: Innert 6 Stunden halten Sie die Arbeit fertig in den Händen. Dafür schalten wir mehrere Lektoren gleichzeitig ein. Express können Eltern und Verwandte zwar auch – doch das kostet. Nicht Franken, sondern Nerven. Ausserdem bleiben Mama und Papa zu zweit – egal wie man es dreht und wendet.

So oder so lohnt es sich, eine Woche Reserve einzuplanen.

Korrekturmodus: Track Changes oder direkt im Text?

In Word können wir im Änderungsverfolgungsmodus (Track Changes) oder direkt im Text arbeiten. Möchten Sie die volle Kontrolle haben, setzen Sie auf die Änderungsverfolgung. Aber Achtung: Der Mehraufwand, alle Korrekturen durchzugehen und freizugeben, ist kurz vor Abgabe ein echter Stressfaktor.

Super cum laude

Klar, als Student oder Schüler ist man knapp bei Kasse. Und im Notfall tun es Mama und Papa ja auch. Wer aber zuverlässig, professionell und stressfrei zum Ziel kommen will, findet bei Supertext Students eine tolle Alternative – sogar mit 50 % Studentenrabatt.

Titelbild via Pexels (CC0)



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