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Superblog – Das Tagebuch von Supertext!

Archiv für die 'Allgemein' Kategorie


Blogcamp 2010 Zürich

Monday, 6. September 2010

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Alle Jahre wieder: Das BlogCamp in Zürich. Letzten Samstag war es wieder soweit, 100 Bloggerinnen und Blogger haben sich im Technopark für eine weitere Unkonferenz versammelt.

Ich habe meinen Vortrag über Emotional Webdesign vom UX-Camp Berlin etwas aufgefrischt und nochmals präsentiert. Hier meine Folien:

BlogCamp_2010_Zurich_EmotionalWebdesign.pdf (Achtung: ca. 7MB)

Der Vortrag beinhaltet leider keine einfache Anleitung wie man eine Webseite emotionaler gestalten kann, aber ein paar gute Beispiele und Ideen die in diese Richtung gehen.

Ein guter Platz um damit zu starten ist sicher die Error Page. Eine gute Page zum Thema hat CCS Tricks geschrieben:

http://css-tricks.com/404-best-practices/

Aber auch die Schweizer Agentur Frühjahr kann mit ihrer Error Page punkten:

http://fruehjahr.ch/ErrorPage

Es gab viele gute Feedbacks via Twitter und es wurde sogar über meinen Vortrag gebloggt. Vielleicht sollte man das ganze im 2011 auf Twittercamp umtaufen?

Ein paar Fotos vom ganzen findet man hier:

http://www.flickr.com/photos/x-foto/sets/72157624875322856/

Bis zum nächsten Jahr!


Meine ersten zwei Wochen bei Supertext

Monday, 30. August 2010

Mauro Werlen an der SuisseEMEX

„Hurra, der neue Praktikant ist da!“ stand auf einem Banner über der Bürotür; Fanfaren ertönten, engelsgleicher Gesang verwöhnte mein Ohr und es wurden von gut angezogenen Kellnern mit schwarzen Fliegen Trauben, Käse und Wein gereicht.

Dann läutete der Wecker und beförderte mich unsanft in meinen ersten Arbeitstag. Das war aber das einzig Negative an diesem Tag. Ich wurde im Büro empfangen (halt nicht ganz genau wie in meinem Traum, aber was soll‘s) und war sogleich Teil eines super Teams. Damit meine ich, dass man mich von Anfang an als vollwertiges Mitglied betrachtet hat. Nicht selbstverständlich im Leben eines Praktikanten; ich habe schon andere Geschichten gehört, wo die Hauptaufgabe vor allem darin bestand, die Kaffeemaschine zu betreuen. Supertext ist da anders und das finde ich super (schon super, wie man super überall einsetzen kann, nicht?).

Während meiner zweiten Woche wurde ich an der SuisseEmex 2010 eingesetzt, um unsere Dienstleistungen und unseren Namen in die grosse weite Welt des vernetzten Marketings hinauszutragen; dies nicht ganz ohne Erfolg, wie ich meine. Es waren interessante und spannende drei Tage, doch nun danken mir meine Füsse dafür, dass ich wieder im Technopark auf meinem bequemen Bürostuhl sitzen darf. Dem bürointernen Gesetz, dass, wenn man am Töggelikasten zu null verliert, man den „crawl of shame“ gehen muss, also dazu verdonnert wird, unter dem Töggelikasten hindurchzukriechen, musste ich mich noch nicht unterwerfen – obwohl es einige Male ganz schön knapp wurde.

Nun ist es Montag der dritten Woche und ich schreibe meinen ersten Blogeintrag. Ein Hinweis darauf, dass die Stelle hier bei Supertext alles andere als langweilig ist: Die Arbeiten, die ich bis anhin erledigte, waren vielseitig und spannend. Wenn es so weitergeht, sehe ich einigen schönen Monaten entgegen. Und dafür, dass ich das Arbeiten sonst nicht zu meinen Lieblingstätigkeiten zähle, finde ich das ziemlich toll. Super, sozusagen.


Alle Jahre wieder: Supertext an der SuisseEMEX

Monday, 23. August 2010

Es ist schon fast eine kleine Liebesgeschichte. Supertext und die SuisseEMEX – da haben sich zwei gefunden. Begonnen hat das Ganze im Mai 2006. Damals war www.supertext.ch erst drei Monaten online. Als ehemaliger Mitarbeiter des Institut für Jungunternehmen kannte ich den Startup-Park bestens. Ehrensache, dass ich einen Stand für die noch junge Supertext GmbH buchte. Fabian, der bei Welti-Furrer arbeitete, kam mir jeweils am frühen Abend zu Hilfe. Und blieb bis am späten Abend. So lernten wir die ersten Kunden jeweils nach Messeschluss an den Aussteller-Parties kennen.

Supertext an der SuisseEMEX 2006

Ein Jahr später, wir waren jetzt eine AG, musste ein Konzept für den Messeauftritt her. Wir entschieden uns an der SuisseEMEX’07 schneeweisse Anzüge zu tragen. Mit grossem Logo auf der Rückseite der Jackets.

Supertext an der SuisseEMEX 2008

Die Aktion entpuppte sich als Steilvorlage für die Nachbearbeitung der gesammelten Visitenkarten: «Grüezi Herr Meier, Sie waren letzte Woche an unserem Messestand. Sie erinnern sich an die weissen Anzüge?» Aber klar! Fast jeder erinnerte sich. Seither geniessen die weissen Anzüge bei uns den Status einer Uniform. An jeder Messe sind sie dabei.

Supertext an der SuisseEMEX 2009

Diese Jahr finden Sie uns in Halle 6, Stand 6.210. Wir teilen uns den Stand mit der Ming Agentur, welche auch die SuisseEMEX’10 organisiert. Morgen Dienstag, 24. August um 12 Uhr geht es los. Falls Sie noch kein Ticket haben, können Sie hier ein kostenloses Ticket bestellen. Benutzen Sie bitte folgenden Code: EX1112622C. Wir freuen uns Sie persönlich zu treffen!


Make the user smile – Emotional Design

Thursday, 27. May 2010

Make the user smile Session von Remy Blaettler
Für das UX Camp in Berlin am 29. Mai habe ich einen Vortrag über das Thema Emotional Design vorbereitet.

Nachdem die heutige Software, von vereinzelten Ausnahmen mal abgesehen, in den Bereichen Funktionalität, Zuverlässigkeit und Usability ziemlich ausgereift ist, wird es Zeit für den nächsten Schritt: Emotionen in die Software reinzubringen.

“Humans are not rational beings.
A human is a walking sack of squishy meat and liquids, awash in chemicals.”
Cheerful Software Manifesto

Wufoo ist ein schönes Beispiel für eine Business App die versucht, nicht nur benutzerfreundlich zu sein, sondern die auch Spass bei der Bedienung macht:

“The inspiration for our color palette did come from our competitors. It was really depressing to see so much software designed to remind people they’re making databases in a windowless office and so we immediately knew we wanted to go in the opposite direction. My goal was to design Wufoo to feel like something Fisher-Price would make. We were determined to make sure Wufoo was fun.”
Kevin Hale, Wufoo

In meinem Vortrag habe ich verschiedene Beispiele für gutes Emotional Design gesucht und einige Ideen dafür präsentiert.

Die Slides findet man hier als PDF und als PowerPoint.


Umfrage zum Entrepreneur State of Mind

Wednesday, 21. April 2010

Die meisten haben bestimmt schon den Song Empire State of Mind gehört (ja, er gefällt mir). Die wenigsten haben jedoch wahrscheinlich schon vom Entrepreneur State of Mind gehört. Der Grasshopper-Blog hat eine entsprechende Umfrage zu einigen Start-up-Themen gemacht und das sind die Resultate:

  1. Die meisten Jungunternehmer denken, dass die Rezession sie nicht stark betroffen hat. (Dem können wir nur beipflichten.)
  2. Die meisten benützen ein iPhone. (Wir haben auch vier davon.)
  3. Das Durschnittsalter von Jungunternehmern ist 31 – 35. (Auch da liegen wir noch knapp drin.)
  4. 54% arbeiten auf Mac. Bei uns sind es 50%, die Zahl der User wird jedoch bald auf 40% sinken. (Sorry Steve!)
  5. Beim Jahresumsatz sind wir vorne mit dabei. (Mehr wird hier jetzt nicht verraten.)
  6. Jungunternehmer sind optimistisch für das Jahr 2010. (Wir sind es auch. Weitere News zu diesem Thema werden wir euch bald mitteilen. Es wird einige Veränderungen geben!)

Hier noch die detaillierten Grafiken zum Thema:

Jungunternehmer Umfrage

Und wie sieht es bei euch aus? Wäre noch spannend, die gleiche Umfrage in der Schweiz zu machen.


Was bedeuten L10n und I18n?

Wednesday, 21. April 2010

Im Bereich Übersetzungen, speziell auf Twitter stösst man immer wieder auf die Abkürzungen L10n und I18n. Aber was bedeuten sie?

I18n (mit einem i am Anfang) steht für Internationalisierung (oder Internationalization auf Englisch) und beschreibt den Prozess wie man ein Produkt entwirft, damit es auf verschiedene Sprachen und Kulturen adaptiert werden kann ohne dass dabei die ganze Architektur angepasst werden muss.

Nehmen wir Supertext als Beispiel. Wir haben unsere Applikation so programmiert, dass die Texte nicht direkt im ASP.NET Code sondern in externen Resource Files abgelegt sind. ASP.NET hat Mechanismen eingebaut, die dann für jede Sprache das richtige Resource File auswählen.

L10n heisst Lokalisierung, nicht im Sinne von GPS, sondern für Software (Localization auf Englisch). Es bezeichnet die Anpassung von Software und Dokumentation an ein bestimmtes Land.

Die Schwierigkeit bei der Lokalisierung ist somit nicht die Mehrsprachigkeit. Dafür können einfach die externen Resource Files übersetzt werden. Viel komplexer und komplizierter ist die Unterstützung für verschiedene Zeitzonen und Währungen. Da liegt der Hund begraben.

Zum Schluss noch G11n. Das bezeichnet den ganzen Prozess, vom Design eines Produktes, über die Entwicklung bis zur Adaption und dem Marketing in verschiedenen Ländern. Diese Abkürzung wird aber eher selten verwendet.


Praktikum in Textagentur. Jetzt bewerben!

Thursday, 25. March 2010

Praktikantin

Supertext sucht Verstärkung. Du hast die Möglichkeit, ab Juli/August 2010 oder nach Vereinbarung ein 6-monatiges Praktikum bei uns zu absolvieren. Mit Option zur anschliessenden Festanstellung. Es erwartet dich ein junges 4-köpfiges Team im Boomquartier Zürich West.

Das hast du davon

Du tauchst ein in die Welt eines Start-ups und bist mit dabei, wenn wir ein Stück der Welt erobern. Du bist immer online, bearbeitest unseren E-Mail-Eingang, bedienst unser Telefon und koordinierst die Aufträge in unserem System. Du pflegst die Daten und den Kontakt zu unseren Kunden und Freelancern und leitest Text- und Übersetzungsprojekte. Und du hilfst mit bei Messen, Marketingaktionen und Kundenakquise.

Das bringst du mit

Du bist 20-30 Jahre jung, aufgeweckt und interessierst dich für Sprachen. Deutsch, Französisch und Englisch beherrschst du in Wort und Schrift. Idealerweise bist du zweisprachig aufgewachsen (Deutsch/Französisch) und schliesst im Sommer dein Studium in angewandter Linguistik ab. Oder du hast bereits erste Erfahrungen in einer Werbe- oder Übersetzungsagentur gesammelt. Du kennst dich mit dem Internet aus und nimmst auch gerne den Telefonhörer in die Hand.

Und so bewirbst du dich

Sende Dein Motivationsschreiben mit Foto und Lebenslauf an:
Fabian Dieziger, E-Mail: fabian@supertext.ch


Supertext gibt es jetzt auch als Briefmarke!

Friday, 5. March 2010

Heute braucht man kein Roger Federer mehr zu sein, um seine eigene Briefmarke auf Briefe zu kleben. Web-Stamp der Schweizerischen Post macht’s möglich. Wir frankieren neu alle Briefe und Pakete mit der Internetlösung der Post. Das Tool ist einfach zu bedienen und mit der Quittung kann zudem die MwSt. als Vorsteuer abgezogen werden.

Auch der Portier im Technopark Zürich wird sich freuen. Waren wir früher Dauergast beim Leerkaufen der Briefmarken.


Megaphon-Event 2010 Berlin. Unsere erste Geschäftsreise!

Monday, 8. February 2010

Via Twitter habe ich superkurzfristig Tickets für den Megaphon-Event 2010 in Berlin gewonnen. An dieser Preisverleihung werden unter anderem die Kampagne des Jahres und die Agentur des Jahres ausgezeichnet. Moderiert wurde der Anlass hervorragend von Dieter Moor. Wir haben keine Preise, aber viele Eindrücke und Erfahrungen gewonnen! Und zumindest bei den Fotografen einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen:

Gleichzeitig war der Trip unsere erste Geschäftsreise. Zu dritt haben wir mit unseren Laptops im Café unseres Hotels gearbeitet. Das hat super funktioniert. Ich glaube, wir waren nicht das letzte Mal in Berlin. Vielleicht schon im Juni am Werbekongress?


Referat im Technopark Zürich und im Rathaus Zug

Thursday, 21. January 2010

Nachdem ich im vergangenen Oktober im Rahmen der venture apéros ein Referat im Technopark Winterthur halten durfte, war am 14. Januar der Technopark Zürich dran. Mehr als 135 Anmeldungen! Und keine Woche später, am Mittwoch, 20. Januar durfte ich mit Moderator Simon May vom IFJ im Gotischen Saal des Rathauses Zug gleich nochmals fast 80 Gàste begrüssen.

Porsche964

Mein Referat trägt den Titel “Deutsch für Unternehmer – So landen Ihre Texte im Kopf statt im Papierkorb”. Es beginnt mit einer meiner Lieblingsanzeigen für den Porsche 964 und zeigt weitere Beispiele aus dem Buch Corporate Language von Armin Reins. Die Eckpunkte der Präsentation:

- Emotionale Sprache (Texten für alle Sinne)

- Die vier Fenster des Lernens (So nimmt unser Gehirn Informationen auf)

- Die fünf Formen von Triggern (Das Geheimnis erfolgreicher Headlines)

- Die AIDA-Formel für Texte

- Praxistipp: So schreiben Sie E-Mails

Für die Teilnehmer stelle ich hier die Präsentation als PDF zur Verfügung. Herzlichen Dank für Ihren Besuch!

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