tlhIngan Hol Dajatlh’a’ – Sprechen Sie Klingonisch?

Herbstzeit ist Film- und Kinozeit. Und natürlich bietet sich das Schmuddelwetter auch dafür an, die eigenen Fremdsprachenkenntnisse aufzupolieren. Wer beides verbinden möchte, kann sich an fiktionalen Sprachen probieren, die extra für Filme und Serien entwickelt wurden. So ist man auch für die kürzlich von Amazon angekündigte „Herr der Ringe“-Serie bestens gewappnet.



Jedem mit einem Internetanschluss steht der Weltmarkt offen – vom Großkonzern bis zur Kuchenmanufaktur in Berlin-Kreuzberg. Mal eben den Internetauftritt übersetzen und schon heißt es: „Hello New York, here I am!“ Aber wozu in eine professionelle Übersetzung investieren oder gar eine Übersetzungsagentur einschalten, wenn Kollege Mustermann doch ganz passabel Englisch spricht?




„Content is King!“ fordert die Marketing-Branche seit Jahren lautstark und meint damit die Abkehr von der sinnlosen Aneinanderreihung von Keywords. Dass Google bei der Positionierung von Websites mehr und mehr auf die inhaltliche Relevanz für den Leser achtet, dürfte sich herumgesprochen haben. Doch nach welchen Kriterien bewertet die Suchmaschine die Relevanz eines Textes?





Redewendungen zu lokalisieren ist die absolute Königsdisziplin für jeden Übersetzer. Sie spiegeln ganz individuell den Humor und die Kulturgeschichte eines Landes wider. Wir haben die englischen und französischen Pendants bekannter deutscher Sprichworte gesammelt.