Was Pampers und Brei mit Texten und Übersetzungen zu tun haben? Nicht so viel. Deshalb freue ich mich umso mehr, wieder zurück in der Dudenstraße zu sein.


Herbstzeit ist Film- und Kinozeit. Und natürlich bietet sich das Schmuddelwetter auch dafür an, die eigenen Fremdsprachenkenntnisse aufzupolieren. Wer beides verbinden möchte, kann sich an fiktionalen Sprachen probieren, die extra für Filme und Serien entwickelt wurden. So ist man auch für die kürzlich von Amazon angekündigte „Herr der Ringe“-Serie bestens gewappnet.



Jedem mit einem Internetanschluss steht der Weltmarkt offen – vom Großkonzern bis zur Kuchenmanufaktur in Berlin-Kreuzberg. Mal eben den Internetauftritt übersetzen und schon heißt es: „Hello New York, here I am!“ Aber wozu in eine professionelle Übersetzung investieren oder gar eine Übersetzungsagentur einschalten, wenn Kollege Mustermann doch ganz passabel Englisch spricht?