Das Dreigestirn und ich – meine erste Woche bei Supertext

Andrea's Arbeitsplatz

Also bin ich das oder sprechen die Leute hier ganz komisch? Näh, ich fürchte es liegt an mir, schliesslich bin ich hier die Ausländerin. (Ja, ich komme aus Deutschland, aber das muss ja nicht jeder wissen.) Meine drei Chefs sind echt gut drauf, kreative Köpfe halt, und witzig. Zumindest glaube ich das, denn ich verstehe oft nur die Hälfte von dem was sie sagen. Schweizerdeutsch ist eben doch eine eigene Sprache – hey, ich hab ja nie was anderes behauptet – und deshalb geht`s für mich jetzt wieder ans Vokabeln pauken. Learning by listening sozusagen. Und die Jungs schnappen auch ein paar neue Wörter von mir auf und haben ihre helle Freude daran.

Okay aber das reicht wohl nicht als Fazit für meine erste Woche bei Supertext oder?! Nur was soll ich sonst noch sagen? Das System ist super, aber das war mir schon vorher klar. Unsere Texter und Übersetzer haben echt was drauf – logisch! Die Kunden sind zufrieden, alles andere wäre ja auch komisch. Also wurden meine Erwartungen an meinen neuen Job erfüllt? Absolut! Aber dass ich auf einmal gezwungen werde, einen eigenen Blog-Eintrag zu schreiben, da konnte ja echt keiner damit rechnen. Ich dachte, das Texten übernehmen hier andere.



Ähnliche Beiträge


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.